Puppenaufbewahrung für die Tür

Jetzt habe ich meine Projektpuppen immer griffbereit - mit dieser selbstkonzipierten und selbstgenähten Puppenaufbewahrung.

Vor diesem Nähprojekt lagerten meine Projektpuppen in Kartons oder standen im Regal. Letzteres hatte den Nachteil, dass alle Puppen regelmäßig umfielen, wenn ich eine hintere herauszog. Blöder Domino-Effekt! Es war also Zeit, etwas zu ändern.

Wichtigstes Ziel war: möglichst viele Puppen unterzubringen. Platzmäßig habe ich mich an den männlichen Dolls orientiert (breitere Schultern, größere Füße, mehr Körperlänge). Es war eine ziemliche Tüftelei; herausgekommen sind 35 Unisex-Einschub-Taschen. Die Knöpfe an den Schlaufen dienen übrigens keiner Funktion - sie haben rein dekorativen Charakter.

Damit die Köpfe (besonders die Haare) und die Schultern hinter der Tür nicht einstauben, habe ich jede Doll noch mit einem Papiertuch eingewickelt. Um die Identifizierung zu erleichtern, bekamen alle noch ein Projektschildchen.

Ich habe etliche Stunden an der Näherei gesessen, aber jetzt freue ich mich, dass ich durchgehalten habe. Maße kann ich euch keine präsentieren; probiert es einfach mal aus. Relativ dünne Baumwollstoffe haben sich hier übrigens bestens bewährt.

  • Bild01
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 120
  • Bild02
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 122
  • Bild03
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 116
  • Bild04
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 125
  • Bild05
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 120
  • Bild06
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 121
  • Bild07
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 129
  • Bild08
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 128
  • Bild09
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 125
  • Bild10
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 131
  • Bild11
  • Autor: Britta
  • Zugriffe: 135

Kommentare   

#1 Dagmar* 2017-05-15 15:14
Uuui, die wohnen aber gemütlich und übersichtlich. Super Lösung!