DollsWalls: werde Architektin

Eine praktische Lösung in Sachen platzsparender Puppenhaus-Bau kommt aus Dänemark. Die Fa. DollsWalls hat auf der Nürnberger Spielwarenmesse ein gleichnamiges System vorgestellt, bei dem aus stabilen Pappwänden Häuser nach Wunsch entstehen.

Die Wandteile werden einfach mit verschiedenen Steckverbindungen miteinander verknüpft. So lassen sich die Häuser immer wieder anbauen und umbauen und abbauen und wegräumen und wieder neu bauen...




Die Wände sind in zwei Höhen (20 oder 27 cm) und in mehreren Ausführungen erhältlich: als einfache Wand oder als Wand mit Fenster/Tür. Von der Höhe sind die Wände für Barbie leider etwas niedrig, aber über weitere Größen wird bereits nachgedacht. Es könnte also was werden. Für den Displaybereich ist das System mit den Steckverbindungen jedenfalls sehr interessant. Wobei hier einfarbige Kartonagen sicherlich bevorzugt würden. Es ist auf alle Fälle eine ideale Lösung für Leute mit wenig Platz.


Pappmöbel gibt es von DollsWalls ebenfalls. Die Papptafeln lassen sich aufklappen und werden so zu Tischen, Stühlen oder Betten. Damit sie nicht zusammenfallen, werden sie ebenfalls mit den Steckelementen fixiert.







Leider fehlt es den DollsWalls noch an Distributoren, sodass sie noch nicht im deutschen Handel sind. Es gibt aber schon eine deutsche Website: www.dollswalls.de